Newsletter Mai 2019


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Inhalt:
1. Veranstaltungen des Landesmuseums
2. Veranstaltungen des Nds. Landesvereins für Urgeschichte
3. Veranstaltungen befreundeter Vereinigungen
4. Kurz berichtet ... / Aus dem Internet,
gegliedert nach Niedersachsen, Deutschland und aus aller Welt...


1. Veranstaltungen des Landesmuseums
- Änderungen vorbehalten -

Sonderausstellungen

vom 05.04.2019 bis 18.08.2019
saxones, eine neue Geschichte der alten Sachsen
Wer sind die Niedersachsen? Nachfahren der »alten Sachsen«, die vor über 1000 Jahren gegen Karl den Großen kämpften? Ihr Name stiftet bis heute Identität – aber wer waren diese Sachsen? Ein germanischer Stamm, der das Land zur Zeit der römischen Kaiser in Besitz nahm und auch noch England eroberte?

Infos zu zahlreichen Veranstaltungen rund um die Ausstellung finden Sie im Quartalsheft oder auf der Homepage des Nds. Landesmuseums.

Programm rund um die Ausstellung

Mi. 08.05. von 12:00 bis 12:30 Uhr;  Kulturimbiss
Gründerzeit – Experten und Kontakte im 4. Jahrhundert
Dr. Daniel Neumann
Kurze Themenführung zum Mittag ohne Verpflegung / Treffen im Museumsfoyer
Sonderausstellungseintritt

Do. 16.05. ab 18:30 Uhr; Vortrag
Woher kommen die Sachsen? Antworten aus Sicht der Namensforschung

Prof. Dr. Jürgen Udolph
Eintritt kostenlos

Mi. 22.05. von 12:00 bis 12:30 Uhr; Kulturimbiss
Vieler Herren Land?
Dr. Florian Klimscha

Kurze Themenführung zum Mittag ohne Verpflegung / Treffen im Museumsfoyer
Sonderausstellungseintritt

Fr. 10.05 und 24.05. von 15:00 bis 17:00 Uhr; Infostand
Rund um Saxones
Peter Kewitsch
Objekte liegen immer in den Vitrinen? Bei diesem Infostand in der Ausstellung Saxones nicht. Einen Sax, eine Fibel und viele Repliken können Sie an diesem Tag selbst in die Hand nehmen.
Für die ganze Familie
Sonderausstellungseintritt


2. Veranstaltungen des Niedersächsischen Landesvereins für Urgeschichte
Änderungen vorbehalten - 

Archäologischer Kinderclub

Do., 09.05 und 23.05.2019 von 16:30 bis 18:30 Uhr
Forschen, was das Zeug hält,
Salve im archäologischen Kinderclub! Ein Sprichwort sagt, dass alle Wege nach Rom führen. Doch die Wege der Römer führten auch zu uns.
Leitung: Stefanie Abraham,  Brigitte von Wintzingerode
Für Kinder ab 8 Jahren
Mit Anmeldung, Kostenlos

 


3. Veranstaltungen befreundeter Vereinigungen


Vorträge der Naturhistorischen Gesellschaft Hannover (NGH)
Hier finden Sie Hinweise auf Vorträge und Aktivitäten in 2019...

Vorträge der Ethnologischen Gesellschaft Hannover e.V.
Hier finden Sie Hinweise auf Vorträge und Aktivitäten in 2019...

 ArchAN, Archäologischer Arbeitskreis Niedersachsen e.V.
Hier haben Sie Zugang zum Terminkalender des ARCHAN... 

Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege und Gesellschaft für Denkmalpflege in Niedersachsen e.V.
Hier finden Sie Hinweise auf Veranstaltungen des Landesamtes......
Hier kommen Sie auf die Seite der Gesellschaft für Denkmalpflege....

Freundeskreis für Archäologie in Niedersachsen e.V. (FAN)
Hier finden Sie Hinweise auf Vorträge und Aktivitäten in 2019... 

Veranstaltungen der Freunde für Archäologie im Braunschweiger Land (FABL)
Hier finden Sie Hinweise auf Vorträge und Aktivitäten in 2019....

Paläon, Forschungs- und Erlebniszentrum Schöninger Speere
Hier finden Sie Hinweise auf die Vortragsreihe in 2019...

Archäologischen Gesellschaften in Sachsen-Anhalt (AGISA)
Hier finden Sie Hinweise auf Vorträge und Aktivitäten in 2019...

 


4a. Kurz berichtet ... / Aus dem Internet, Berichte aus Niedersachsen...

Gräber aus dem 17. Jahrhundert freigelegt: Zufallsfund an der Liebfrauenkirche in Horneburg
Quelle: Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 29.03.2019 (Jaana Bollmann)

Horneburg. "Dieser Fund war eine echte Überraschung", sagt Kreisarchäologe Daniel Nösler. Nur eine Handbreit unter dem Pflaster fanden die Arbeiter der Baustelle an der Liebfrauenkirche den im Mittelalter angelegten Kirchhof Horneburgs. Er habe, sagt Daniel Nösler, noch nie vorher gesehen, dass Gräber so dicht unter der Oberfläche liegen. Normalerweise befänden sich Gräber in knapp zwei Meter Tiefe. Das zeige, wie voll belegt der Friedhof gewesen sein muss. Während der Grabungen wurden mehr als 30 Gräber entdeckt. Diese sind durch den torfigen und daher feuchten Boden sehr gut erhalten.
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Valentin Schröer und Volker Schuchardt graben einen guterhaltenen Sargdeckel aus Fotos: jab

Valentin Schröer und Volker Schuchardt graben einen guterhaltenen Sargdeckel aus Fotos: jab

Archäologie Funde In Reckum: Als in Gruben Häuser standen
Quelle: Nordwest Zeitung vom 08.04.2019 (Michael M. Meyer)

Schon vor 18 Jahren waren im Wohlder Boden die Spuren von drei Grubenhäusern entdeckt worden. Jetzt ging es ans Graben.

Wohlde -  Ein Blick auf unsere frühmittelalterliche Kultur wurde in den vergangenen Wochen in Wohlde freigelegt. Mitarbeiter des Niedersächsischen Landesamts für Denkmalpflege in Oldenburg holten archäologische Funde ans Licht, die viele Jahrhunderte im Boden geschlummert hatten. Insbesondere ging es um drei sogenannte Grubenhäuser, die bereits 2001 als solche verifiziert werden konnten.

Doch wie stießen die Archäologen überhaupt auf die verborgenen Kulturgüter?

Ein damaliger Acker nahe der Reckumer Straße sollte in Wald umgewandelt werden. Um den jungen Baumtrieben einen optimalen Start zu bieten, entschied man sich für eine Tiefpflügung, damit möglichst viel Humus auch in tiefere Bodenregionen gelangte. Dabei fielen dem damaligen leitenden Förster, Klaus Benthe, merkwürdige Bodenstrukturen auf, die er ans Landesamt meldete.
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https://img.nwzonline.de/rf/image_online/NWZ_CMS/NWZ/2017-2020/Produktion/2019/04/08/LANDKREIS/HARPSTEDT_1/Bilder/01michael_wesemann270319--XW-600x331.jpg

Die Verfärbungen im Boden zeigen Michael Wesemann (Bild) die Standorte der frühmittelalterlichen Bauten. Bild: M. M. Meyer

 

Römerlager: Von Wilkenburg bis Finnland?
Quelle: Neue Presse vom 09.04.2019 (Tobias Lehmann)

Ein beim Römerlager in Wilkenburg gefundener Wolfskopf aus Bleibronze sorgt für Aufsehen. Ein ähnlicher Schmuck wurde 2015 in Finnland gefunden. Bestanden damals Handelsbeziehungen zwischen Süd-, Mittel- und Nordeuropa?

Wilkenburg- Das Römerlager in Wilkenburg gewinnt europaweit an Bedeutung. Ein Grund dafür ist ein dort gefundener Wolfskopf aus Bleibronze. Er gleicht einem 2015 in der finnischen Stadt Huruksela, etwa 140 Kilometer entfernt von Helsinki, gefundenen Kopf nicht nur optisch, sondern auch von den verwendeten Materialien. „Die Köpfe deuten möglicherweise auf Handelskontakte zwischen Römern, Germanen und Nordvölkern hin. Bisher galt Dänemark als Grenze für die damaligen Handelsbeziehungen“, sagt Robert Lehmann, Mitglied der Römer AG Leine. Er hat auch an einigen Beiträgen mitgearbeitet, die jetzt in dem Buch „Hannoversche Numismatische Beiträge – Numismatik zwischen Archäologie, Kriminalistik und Chemie“ zum römischen Marschlager in Wilkenburg erschienen sind.
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Große Ähnlichkeit: Der linke Kopf wurde beim Römerlager in Wilkenburg entdeckt. Rechts ist ein ähnlicher Fund aus Finnland zu sehen. Quelle: privat

 

Paläon-Mitarbeiter fürchten um Jobs
Millionenteures Steinzeit-Museum vor ungewisser Zukunft
Quelle: NOZ vom 15.04.2019 (Klaus Wischemeyer)

Schöningen. Die Entdeckung prähistorischer Speere am Rande eines Tagebaus in Ostniedersachsen waren eine Sensation. Ihre Präsentation droht zum Millionengrab zu werden.

Die Weltsensation kommt unscheinbar daher: An weißen Wänden, eingelassen hinter dickem Glas, sind vor schwarzem Grund etwas krumme Holzstäbe zu sehen. Diese „Schöninger Speere“ beweisen, dass Menschen bereits vor 300 000 Jahren mit selbst gebauten Waffen auf Jagd gingen: Doch weil sie dies dort taten, wo heute Niedersachsens strukturschwacher Osten nach Sachsen-Anhalt überblendet, hat das Land ein Problem. 

2013 war in Schöningen ein um die Holzspeere herum gebautes Forschungs- und Erlebniszentrum eröffnet worden. In der glänzenden Fassade des futuristischen Baus spiegelt sich der Helmstedter Tagebau, aus dem Archäologen in den 1990ern die ältesten bezeugten Jagdwaffen der Menschheit bargen. Angesichts der Baukosten von 15 Millionen Euro und der Randlage an der früheren innerdeutschen Grenze warnte der Bund der Steuerzahler schon damals vor einem Geldgrab. Touristiker fragten sich, wo die kalkulierten bis zu 80 000 zahlenden Besucher pro Jahr auf Dauer herkommen sollten. In der Region träumte man dagegen von bis zu 100 000  Gästen. Die Idee, die Speere in Braunschweig auszustellen, wurde beiseite gewischt.
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Blick ins Paläon. Der im Vordergrund gezeigte Homo heidelbergensis soll hier vor 300 000 Jahren bereits Wildpferde gejagt haben. Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Blick ins Paläon. Der im Vordergrund gezeigte Homo heidelbergensis soll hier vor 300 000 Jahren bereits Wildpferde gejagt haben. Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Römerlager: Region will im Sommer entscheiden
Quelle: HAZ vom 18.04.2019

Auskiesung oder Römerlager in Wilkenburg? Bürgermeister Claus Schacht kritisiert das „Schwarze-Peter-Spiel zwischen Region und Land. Die Region kündigte am Donnerstag auf Anfrage dieser Zeitung an, sie werde im Sommer entscheiden.
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4b. Kurz berichtet ... / Aus dem Internet, Berichte aus Deutschland...

6500 Jahre altes Skelett "Fred" in Franken geborgen
Quelle: nordbayern vom 07.03.2019 (dpa)

Knochen sind fast unversehrt - Getreidesamen als Grabbeilage  

KITZINGEN - Auf einem Acker in Franken haben Archäologen ein Skelett aus der Jungsteinzeit gefunden. Die Bergung bedeutet für die Wissenschaftler Millimeterarbeit, und für die Grundstückseigentümer Millionen-Kosten.

Jahrtausendelang fuhren Ackerpflüge knapp über seinen Kopf hinweg. Jetzt wurde Fred gefunden - und zwar erstaunlich gut erhalten. "Fred" nennen die Archäologen den Mann, der vor etwa 6500 Jahren lebte und dessen Grab sie Anfang März in Kitzingen fanden. Fred starb wohl im Alter von 20 bis 30 Jahren, sein Skelett ist fast unversehrt. Besonders die weißen, gleichmäßigen Zähne wirken beeindruckend. "So etwas habe ich noch nie gesehen", sagt der leitende Archäologe, Scott Tucker.
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Das 6500 Jahre alte Skelett - dem die Archäologen den Spitznamen "Fred" gegeben haben - wurde während Bauarbeiten einer neuen Kelteranlage der Winzer Genossenschaft im Acker gefunden.

Das 6500 Jahre alte Skelett - dem die Archäologen den Spitznamen "Fred" gegeben haben - wurde während Bauarbeiten einer neuen Kelteranlage der Winzer Genossenschaft im Acker gefunden. © Daniel Karmann, dpa

Stein entpuppt sich als archäologisches Schätzchen
Quelle: Welt vom 03.04.2019 (dpa/sn)

Dresden (dpa/sn) - Ein Jesuiten-Novize aus Lettland hat vor knapp einem Jahr bei einem Aufenthalt im Exerzitienhaus Hoheneichen in Dresden einen «komischen Stein» gefunden. Experten des Landesamtes für Archäologie identifizierten ihn als jungsteinzeitliche Streitaxt. «Sie entstand in der schnurkeramischen Kultur etwa um 2300 vor Christus», sagte Abteilungsleiter Thomas Westphalen am Mittwoch bei der Übergabe des fast 4000 Jahre alten Statussymbols. Die Waffe werde als Leihgabe bis 2024 in dem geistlichen Zentrum der Ordensgemeinschaft der Jesuiten im Bistum Dresden-Meißen.
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https://www.welt.de/img/regionales/sachsen/mobile191313575/8811629307-ci23x11-w1680/urn-newsml-dpa-com-20090101-190403-99-670351-large-4-3-jpg.jpg

Der Finder Marius Jocys hält auf einem Pressetermin eine 4.000 Jahre alte Steinaxt in den Händen. Foto: Robert Michael
Quelle: dpa-infocom GmbH

Archäologen finden urgeschichtlichen Ofen
Quelle: Märk. Allgemeine vom 03.04.2019 (Jutta Abromeit)

In Großbeeren graben seit einer Woche Archäologen – nun ist klar: Wo demnächst eine Wohngebietsstraße und 21 neue Häuser entstehen, lebten vor Jahrtausenden schon Menschen. Und die hinterließen Spuren.

Großbeeren- Dort, wo 1813 bei Großbeeren das Gefecht gegen Napoleon tobte und bis heute Reste dieser historischen Schlacht gefunden werden, liegen auch Pfostenreste und Scherben, Siedlungsgruben, Feuerstellen und wahrscheinlich eine Ofenanlage. Das alles stammt vermutlich aus der Zeit zwischen 2200 vor und 500 nach Christus. Es sind die bisherigen Funde auf dem archäologischen Grabungsfeld Südliches Ruhlsdorfer Feld in Großbeeren. Noch hoffen die Fachleute um Grabungsleiter Michael Böhm, weiteres Material zu finden, um die urgeschichtlichen Siedlungsreste genauer einordnen zu können.
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Der promovierte Archäologe Uwe Müller (links) und Grabungshelfer Malte May legen Details des urgeschichtlichen Ofens auf dem Grabungsfeld frei. Quelle: FOTOS: Jutta Abromeit

2450 Jahre altes Handwerkszentrum entdeckt
Quelle: SZ vom 11.04.2019 (dpa/sa)

Griebo - Archäologen haben bei Griebo (Landkreis Wittenberg) einen Jahrtausende alten Siedlungsplatz entdeckt. "Die Siedlung am Ostufer des Ziekoer Baches war ein eisenzeitliches Produktionszentrum, das bis in das Mittelalter existierte", sagte Projektleiterin Susanne Friederich am Donnerstag.

Vor 2450 Jahren sei hier mit der Produktion von Schmuck und Werkzeugen begonnen worden. "Das beweisen dicht beieinander liegende Gruben, die als Herd-, Schmiede- und Produktionsgruben genutzt wurden", sagte Friederich. Auch die Verhüttung und Verarbeitung von Eisen, sowie das Brennen von Kalk, habe hier stattgefunden.
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Frauenskelett aus Steinzeit im Landkreis Gotha entdeckt
Quelle: SZ vom 17.04.2019 (dpa/th)

Wangenheim - Ein Jahrtausende altes Grab mit einem Skelett und Beigaben ist im Landkreis Gotha entdeckt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen lasse sich der Fund der Jungsteinzeit zuordnen, sagte der zuständige Grabungstechniker vom Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie (TLDA), Frank Jelitzki, am Mittwoch. Das gut ausgestattete Grab könnte ihm zufolge aus der Mitte des dritten Jahrtausends vor Christus stammen.

In dem Grab befinde sich das Skelett einer Frau in schlafender Haltung mit den Händen vor dem Gesicht, sagte Jelitzki. Der Schädel sei so ausgerichtet worden, dass der Blick nach Osten zeigt. Ähnliche Gräber sind in Thüringen durchaus bekannt. Gefunden wurden eine Amphore und ein weiteres Gefäß. Letzteres ist nach erster Einschätzung Jelitzkis mit für die steinzeitliche Epoche der Schnurkeramik typischen Verzierungen versehen.
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Sensationsfund für Landesdenkmalamt in Esslingen: Archäologen präsentieren Ellwanger Schatz
Quelle: Stuttgarter Zeitung.de vom 17.04.2019 (Ulrich Stolte)

Rund 9000 mittelalterliche Silbermünzen haben zwei Raubgräber bei Ellwangen illegal aus dem Boden geholt. Später haben sie den Schatz dem Landesdenkmalamt übergeben. Am Dienstag wurde er erstmals öffentlich gezeigt.

Esslingen/Ellwangen - Ein unbekannter Ellwanger Bürger wusste, sein Vermögen war nicht mehr sicher. Im Jahr 1350 herrschten durch Fehden bürgerkriegsähnliche Zustände in der aufstrebenden Stadt. Also füllte er seine 9000 Heller in mehrere Leinensäcke, zog noch den silbernen Ring vom Finger, legte alles in einen Topf und eine Becherkachel. Neben einer Straße stadtauswärts vergrub er die zwei Tongefäße. Zurück kam der unbekannte Mann nicht mehr. Er muss während der Unruhen ums Leben gekommen sein.
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Die Mitarbeiter des Landesdenkmalamtes vor den Münzen. Einen Schatz von dieser Bedeutung bekommen sie vielleicht einmal in ihrem Berufsleben zu Gesicht. Foto: Ines Rudel

Die Mitarbeiter des Landesdenkmalamtes vor den Münzen. Einen Schatz von dieser Bedeutung bekommen sie vielleicht einmal in ihrem Berufsleben zu Gesicht. Foto: Ines Rudel

Grabungen sollen mehr von Gontias Geheimnissen lüften
Quelle: Augsburger Allgemeine vom 18.04.2019 (Walter Kaiser)

Die alten Römer sind immer wieder für Überraschungen gut. Oder waren es die Kelten, die das ringförmige, wunderbar und dekorativ gearbeitete Teil aus Metall geschaffen haben? „Wir wissen es nicht“, sagt der Archäologe Peter Knötzele, „und wir kennen auch seine Funktion nicht. Bislang sind wissenschaftlich keine Parallelen bekannt.“ Gut möglich also, dass Günzburg um eine antike Rarität reicher ist. Überhaupt: Bei Ausgrabungen im Bereich „Am Wasen“ entlang der Ulmer Straße in der Nähe des Günzburger Friedhofs sind vielfältige Funde gehoben worden. Sie lassen weitere Erkenntnisse über das einstmals römische Gontia zu – vor allem im Hinblick auf die Zivilsiedlung, die in den ersten vier nachchristlichen Jahrhunderten neben den beiden Militärkastellen im Umfeld der heutigen St. Martinskirche gewachsen war.
Weiter nur mit Tagespass…


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Ist dieser herrliche Fund römischen oder doch eher keltischen Ursprungs? Niemand weiß es. Günzburg könnte um eine antike Rarität reicher werden

 


4c. Kurz berichtet ... / Aus dem Internet, Berichte aus aller Welt...

Hier finden Sie eine Übersicht über archäologische Artikel in der Zeitung „the guardian“
(13.04.2019) Neolithic dog reveals tales behind Orkney's monuments
(07.04.2019) The five: underwater discoveries
(23.03.2019) Thames shipwreck to finally give up its secrets

 

Pioniere in einer unwirtlichen Welt
Quelle: Spectrum vom 01.04.2019 (Zach Zorich, Klaus-Dieter Linsmeier)

Jahrhundertelang trotzen Nordmänner auf Grönland den harschen Bedingungen der Arktis. Lockte sie das Elfenbein aus der Walrossjagd?

Um das Jahr 985 waren die ersten Siedler von Island nach Grönland aufgebrochen, doch selbst zur Glanzzeit lebten auf der riesigen Insel nur etwa 3000 Menschen. Während die Isländer allen Herausforderungen bis in die heutige Zeit widerstanden, verfielen Grönlands Siedlungen im 15. Jahrhundert. Eine Übernutzung der beschränkten natürlichen Ressourcen sei der Grund gewesen, lautet eine gängige Theorie. Bedrängt von wachsenden Inlandgletschern und Meereis habe man in der Kleinen Eiszeit aufgeben müssen, ist eine zweite. In den letzten Jahren mehren sich aber die Indizien für eine weit komplexere Erklärung.
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Lewis-Schachfiguren

© bbstanicic / Getty Images / iStock (Ausschnitt)

Außergewöhnliche Entdeckungen in Sakkara: Neues Grab und der Name einer bisher unbekannten Königin
Quelle: Selket´s Blog vom 03.04.2019 (Selket)

In Sakkara hat ein Team aus ägyptischen Archäologen das Grab eines Würdenträgers namens Khuwy aus der 5. Dynastie entdeckt. Außerdem fanden sie den Namen einer bisher unbekannten Königin, deren Pyramidenkomplex bisher nicht zugeordnet werden konnte.

Das Grab besteht aus einem L-förmig erbauten Opferraum, der einst mit Reliefs verziert war. Heute ist nur noch der untere Teil zu erkennen, die weißen Kalksteinblöcke wurden schon in der Antike zum Bau anderer Monumente rausgeschlagen.

Mostafa Waziri, Generalsekretär der Altertümerverwaltung erklärte, dass die Mission die nördliche Mauer des Grabs fand sowie den Eingang zu einem einzigartigen Unterbau, der eindeutig von der Substruktur einer königlichen Pyramide inspiriert wurde….
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https://blog.selket.de/wp-content/uploads/2019/04/grab-khuwy-sakkara-vorkammer-807x605.jpg

Nord- und Ostwand der Grabkammer. Bild: Mohamed Megahed

Schiffswrack der Familie Fugger in der Nordsee gefunden
Quelle: mittelbayerische vom 05.04.2019

Ein Schiffswrack mit Kupferplatten der Augsburger Handelsfamilie Fugger ist auf dem Boden der Nordsee gefunden worden.

Augsburg -
Es sei das älteste Wrack, das jemals in niederländischen Gewässern entdeckt worden sei, teilte das Kulturministerium in Den Haag mit. Das Schiff war vermutlich 30 Meter lang, wurde um das Jahr 1540 gebaut und transportierte Kupfer der Fugger. Darauf weisen aus dem Wasser geborgene Kupferplatten mit dem Markenzeichen der damals mächtigen und reichen deutschen Handelsfamilie hin, die im 16. Jahrhundert ein Kupfer-Monopol hatte.
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Kupferplatten fanden niederländische Bergungsexperten auf dem Boden der Nordsee. Foto: Niederländisches Kulturministerium/Archiv

Kupferplatten fanden niederländische Bergungsexperten auf dem Boden der Nordsee. Foto: Niederländisches Kulturministerium/Archiv

Fast 2.000 Jahre alte Siedlung in Israel freigelegt
Quelle: der Standard vom 05.04. 2019 (red, APA)

Ausgrabungsstätte nahe Beerscheva zeigt Spuren einer Zeit der Tumulte: Siedlung könnte im Jüdischen Krieg des 1. Jahrhunderts gebrannt haben

Beershewa – Archäologen sind nahe der israelischen Stadt Beerscheva in der Negev-Wüste auf die Überreste einer fast 2.000 Jahre alten jüdischen Siedlung gestoßen. Die Ausgrabungsfläche umfasst laut der israelischen Altertumsbehörde etwa 2.000 Quadratmeter. (Fotos finden Sie hier.)Aus der Ausgrabungsstätte konnten die Archäologen bereits eine Reihe von Objekten bergen. Darunter befand sich auch die Scherbe einer Öllampe, auf der ein jüdischer Kerzenleuchter mit neun Armen zu sehen ist, eine sogenannte Menora. "Das ist wahrscheinlich eine der frühesten künstlerischen Abbildungen eines solch neunarmigen Leuchters, die bisher entdeckt wurden", sagte Peter Fabian, Archäologe an der Ben-Gurion Universität in Beerscheva.
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Der erste Brexit
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 05.04.2019 (Hubert Filser)

o Vor 12 000 Jahren existierte in der Nordsee eine riesige Landfläche: Doggerland.
o Vor etwa 8000 Jahren versank sie im Meer.
o Heute lassen Archäologen, Geologen und Geophysiker diese alte Welt wiederauferstehen, um etwas über die untergegangene Kultur, aber auch den Klimawandel zu lernen.

Die graue Nordsee schäumt so wild, dass sie den Blick auf die verschwundene Welt in der Tiefe verwehrt. Stellenweise ist das Meer über der Doggerbank nur 13 Meter tief. Selbst bei klarem Wasser würde man nur einen Teppich aus Sand und Sedimenten sehen, der sich vor mehr als 8000 Jahren über das alte Land dort unten gelegt hat. Vergraben unter dem kalten Meer liegt das Atlantis der Nordsee, eine riesige, geheimnisvolle Landschaft, die einst Jäger und Sammler der Jungsteinzeit durchstreiften.

Mithilfe meterlanger Bohrkerne vom Meeresgrund, seismischer Kartierungen von Spezialschiffen und komplexer Modellierung der Unterwasserlandschaften des Nordseebeckens lassen Archäologen, Geologen und Geophysiker nun diese alte Welt wiederauferstehen.
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Prehistoric hunters surrounding a wooly mammoth / Illustr.

Die Jagd auf Mammuts war wichtig für die Ausbreitung der Menschen.

(Foto: Illustration: akg/North Wind Picture Archive)

Forscher widerlegen Theorie zu den Waffen der weltberühmten Terrakotta-Armee
Quelle: der Standard vom 08.04.2019 (Red, APA)

Offensichtlich ist der Lack die unbeabsichtigte Quelle des Chroms der Bronze – und keine uralte Anti-Rost-Behandlung


Peking – Warum die mehr als 2.000 Jahre alten Bronzewaffen der weltberühmten Terrakotta-Armee Chinas bis heute so hervorragend erhalten sind, war lange Zeit den damaligen Techniken zum Schutz vor Korrosion zugerechnet worden. Eine aktuelle Analyse widerspricht nun allerdings dieser Theorie: Die Waffen der Ton-Krieger sind wahrscheinlich nicht dank der ausgefeilten Technik chinesischer Waffenschmiede so gut erhalten geblieben, sondern der natürlichen Umgebung, in der sie beigesetzt worden sind, berichten Wissenschaftler im Fachjournal "Scientific Reports".

Weil Archäologen bei früheren Ausgrabungen Spuren von Chrom entdeckt hatten, wurde vermutet, dass die Waffenhersteller des ersten chinesischen Kaisers Qin Shihuang (260 bis 210 vor unserer Zeitrechnung) eine Methode zur Verhinderung von Metallkorrosion entwickelt hatten. Man hatte vermutet, dass eine Methode angewendet worden war, das dem sogenannten Chromatieren ähnelte, einem modernen Verfahren für den Schutz von Metallen vor Korrosion
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https://images.derstandard.at/img/2019/04/08/army.jpg?tc=2000&s=fb9b9562

foto: apa/afp/ace
Lange Zeit ging man davon aus, dass die Waffen der welt-berühmten Terrakotta-Armee bewusst vor Metallkorrosion geschützt worden waren. Aktuelle Untersuchungen zeigten allerdings, dem offenbar nicht so ist

 

Papua haben mehrere Denisovaner-Vorfahren
Quelle: Max-Planck-Gesellschaft vom 11.04.2019 (SJ/AH)

Erbgut aus Indonesien und Neuguinea offenbart neue Verzweigungen im Stammbaum der Denisovaner

Als der anatomisch moderne Mensch Afrika verließ, vermischte er sich mit seinen engen Verwandten, dem Neandertaler und dem Denisova-Menschen. Ein internationales Forschungsteam hat nun DNA-Fragmente untersucht, die diese ausgestorbenen Homininen an moderne Menschen weitergegeben haben, deren Nachfahren heute auf den Inseln Südostasiens und in Papua-Neuguinea leben. Dabei haben die Forscher und Forscherinnen festgestellt, dass nicht nur eine, sondern zwei verschiedene Denisovaner-Linien – die sich schon vor Hundertausenden von Jahren voneinander getrennt hatten – Erbgut an die Vorfahren der Papua weitergegeben haben. Eine der beiden Denisova-Linien unterscheidet sich von der anderen so sehr, dass es sich bei ihr sogar um eine völlig neue Urmenschen-Gruppe handeln könnte.
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Transportboot aus der Bronzezeit: Türkische Forscher entdecken 3600 Jahre altes Schiffswrack
Quelle: ntv vom 21.04.2019

Ein Team türkischer Unterwasserarchäologen meldet einen sensationellen Fund. Bei den entdeckten Überresten im Mittelmeer könnte es sich um das älteste Schiffswrack der Welt handeln. An Bord: Industriegüter aus der Bronzezeit.


Video (46 sec), nach Werbung

Mysteriöse neue Menschenart auf den Philippinen entdeckt
Quelle: der Standard vom 11.04.2019 (Klaus Taschwer)

Homo luzoniensis war 1,20 Meter klein und lebte vor gut 50.000 Jahren. Wie und wann aber kam er auf die Insel Luzon?

Sah die Stammesgeschichte des Menschen Ende des 20. Jahrhunderts noch vergleichsweise übersichtlich aus, hat sie in den letzten Jahren einiges an Komplexität gewonnen. Zum Neandertaler, unserem nächsten Verwandten, gesellte sich 2010 der nach wie vor rätselhafte Denisova-Mensch, der vor gut 50.000 Jahren noch in Südsibirien lebte. Mittlerweile wissen wir auch, dass sich der moderne Mensch mit beiden anderen Menschenformen erfolgreich paarte: Unterschiedlich starke genetische Spuren sowohl der Denisovaner wie auch der Neandertaler finden sich in der DNA heute lebender Menschen jenseits von Afrika.
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https://images.derstandard.at/img/2019/04/11/Luzon-4.jpg?tc=e494&s=c0388b74

foto: reuters
Grabungsarbeiten in der Callao-Höhle ganz im Norden der Philippinen und zugleich rund 2.500 Kilometer nördlich der indonesischen Insel Flores.

Namibia: Da steht was an der Wand
Quelle: FAZ vom 14.04.2019 (Fabian von Poser)

In Namibia entdeckt ein ehemaliger Landvermesser eine der größten Ansammlungen von Felskunst in Afrika. Jetzt stürzt sich die Forschung auf den kulturhistorischen Schatz, auch Touristen könnten künftig dorthin finden.

Große, wohlgenährte Menschen mit ausgestreckten Armen, filigran gravierte Nashörner, Zebras und Strauße, mit Punkten übersäte, fast lebensgroße Elefanten: Das, was Wissenschaftler der Goethe-Universität Frankfurt derzeit im Nordwesten Namibias entdecken, muss für jeden Archäologen ein Traum sein. Vierhundert Kilometer von Namibias Hauptstadt Windhoek entfernt haben die Forscher mittlerweile elftausend Felsbilder an mehr als zweihundert Fundstellen erfasst – nur zweitausend davon stammen aus Twyfelfontein, dem nahen Weltkulturerbe der Unesco. Der Rest war bislang völlig unbekannt.
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Bis heute sind die Orte, an denen Joe Walter und der Archäologe Peter Breunig von der Goethe-Universität Frankfurt Tausende Felsbilder entdeckten, auf keiner Landkarte verzeichnet.

Bis heute sind die Orte, an denen Joe Walter und der Archäologe Peter Breunig von der Goethe Universität Frankfurt Tausende Felsbilder entdeckten, auf keiner Landkarte verzeichnet. Bild: Fabian von Poser

Neue Menschenart entdeckt : Sind so krumme Finger
Quelle: FAZ vom 15.04.2019 (Sonja Kastilan)


Auf den Philippinen wurden menschliche Überreste gefunden, die nun den Stammbaum um Homo luzonensis ergänzen: Ein geschickter Kletterer, vermutlich, und ein neues Rätsel für die Anthropologen, die Südostasien derzeit neu entdecken.

Viel ist es nicht, was vom Homo luzonensis übrig blieb: sieben Zähne und ein paar Knochen – von Händen, Füßen und einem Bein. Doch das, was die Archäologen seit ihrem ersten Fund 2007 in der Callao-Höhle mittlerweile bergen konnten, genügt immerhin, um dem menschlichen Stammbaum einen weiteren Ast hinzuzufügen. Die entdeckten Skelettreste sind 50.000 bis 67.000 Jahre alt und stammen offenbar von zwei Erwachsenen und einem Kind. Diese drei lebten einst auf der namensgebenden Insel Luzon, die heute zu den Philippinen gehört, und dürfen als Vertreter einer neuen, bisher unbekannten Art gelten. Nicht nur die exotische Ausgrabungsstätte macht den Homo luzonensis zu einem außergewöhnlichen Fund, sondern auch Merkmale, die querbeet aus der Entwicklungsgeschichte der Menschheit zitieren.
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Ausgrabungen auf der Insel Luzon, im Jahr 2011.

Ausgrabungen auf der Insel Luzon, im Jahr 2011.
Foto: AFP

Schüler finden 1600 Jahre alte Goldmünze
Quelle: mittelbayerische vom 16.04.2019

Vier Schüler haben zufällig eine Münze im Norden Israels gefunden und sie der Altertumsbehörde übergeben. Das Fundstück ist eine Besonderheit, der Fundort auch.

Tel Aviv -
 Schüler haben im Norden Israels beim Wandern eine byzantinische Goldmünze auf einem Feld gefunden.

„Die Goldmünze (...) wurde zwischen 420 und 423 nach Christi Geburt unter Kaiser Theodosius II. in Konstantinopel (dem heutigen Istanbul) geprägt“, sagte Gabriela Bijovski, eine Münzenexpertin der israelischen Altertumsbehörde, am Dienstag laut einer Mitteilung.

Auf einer Seite der Münze sei der byzantinische Kaiser Theodosius II. zu sehen, auf der anderen die Siegesgöttin Victoria. Ähnliche Münzen kenne man aus dem Byzantinischen Reich, dies sei jedoch die erste, die in Israel gefunden wurde, sagte Bijovski.
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Die Siegesgöttin Victoria ist auf der einen Seite der byzantinischen Münze. Foto: Nir Distelfeld/IAA

Archäologen entdecken das bisher größte Grab in Theben-West
Quelle: Selkets Blog vom 19.04.2019 (Selket)

Gestern am World Heritage Day nutzte das Antikenministerium die Gelegenheit über ein paar außergewöhnliche Funde zu berichten. In Dra Abu el-Naga in Theben West haben ägyptische Archäologen ein Grab aus der 19. Dynastie gefunden. Es ist das größte Grab, das auf der Westbank von Luxor je entdeckt wurde.

Das Team unter Moustafa Waziri, Generalsekretär der Altertümer Verwaltung, entdeckte das Grab nördlich vom Grab des Roy (TT255), nachdem sie insgesamt 450 Kubikmeter Schutt weggeschafft haben, der sich dort durch Ausgrabungen von vor über 200 Jahre angesammelt hatte.

Das Saff-Grab (Grab mit einer Pfeilerfassade und vorgelagertem Hof) hat imposante 18 Eingänge und ist insgesamt 55m lang. Es gehört einem Mann namens Djehutyshedsu (oder Shedsudjehuty), wahrscheinlich lebte er in der 19. Dynastie.

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https://blog.selket.de/wp-content/uploads/2019/04/Djehutyshedsus-grab.jpg

Bild: LUXORTIMES

 

 

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