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	<title>Niedersächsischer Landesverein für Urgeschichte</title>
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		<title>PraeHistorischer Salon: Das Erbe der Karolinger</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 14:26:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Franken unter der Karl dem Großen und seinen Erben prägen maßgeblich die historische Entwicklung im frühmittelalterlichen Europa. In diese Zeit, genauer gesagt in die Herrschaft Ludwigs des Frommen, des Sohn und Nachfolgers von Karl, entführt uns der Roman &#8222;Das</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Franken unter der Karl dem Großen und seinen Erben prägen maßgeblich die historische Entwicklung im frühmittelalterlichen Europa. In diese Zeit, genauer gesagt in die Herrschaft Ludwigs des Frommen, des Sohn und Nachfolgers von Karl, entführt uns der Roman &#8222;Das Erbe der Karolinger&#8220;. Im PraeHistorischen Salon am Mittwoch, <strong>15. April 2026</strong>, sprechen wir über die politischen, gesellschaftlichen und theologischen Bedingungen des 9. Jahrhunderts, wie sie uns der Roman von Claudius Krönert nahebringt. Autor Krönert wird auf unserer Veranstaltung persönlich Passagen aus seinem Werk lesen.</p>
<p>Als wissenschaftlichen Kommentator freuen wir uns auf den Althistoriker Dr. Mark Feuerle, der die Verbindungen zwischen Krönerts gekonnter Fiktion und Ludwigs realer, von Herrschaftskonflikten beherrschter Lebenswelt ziehen wird. Die Moderation des Abends übernimmt Dieter Quade vom Landesverein für Urgeschichte.</p>
<p>Wie immer beträgt der Eintritt zum PraeHistorischen Salon 8 Euro, ermäßigt 4 Euro, Mitglieder des Landesvereins gratis. Die Veranstaltung im Vortragssaal des Landesmuseums findet von <strong>18 bis 19.30 Uhr</strong> statt. Im Anschluss darf sehr gerne am Büchertisch und beim gemeinsamen Umtrunk über die Franken diskutiert werden.</p><p>The post <a href="https://www.landesverein-urgeschichte.de/praehistorischer-salon-das-erbe-der-karolinger/">PraeHistorischer Salon: Das Erbe der Karolinger</a> first appeared on <a href="https://www.landesverein-urgeschichte.de">Niedersächsischer Landesverein für Urgeschichte</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Studienpreis für Archäologie &#8211; Verleihung 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[reschi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 18:17:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit langem gilt die Region um Kalkriese bei Osnabrück als brandheiße Kandidatin für die legendäre Varusschlacht: Hier sollen die von Arminius angeführten Germanen die 19. Legion des römischen Feldherrn Varus vernichtend geschlagen und den Rückzug der Weltmacht eingeläutet haben. Jetzt</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit langem gilt die Region um Kalkriese bei Osnabrück als brandheiße Kandidatin für die legendäre Varusschlacht: Hier sollen die von Arminius angeführten Germanen die 19. Legion des römischen Feldherrn Varus vernichtend geschlagen und den Rückzug der Weltmacht eingeläutet haben. Jetzt hat die Nachwuchswissenschaftlerin <strong>Dr. Uta Schröder</strong> einen neuen und preiswürdigen Beitrag zur Forschungsdiskussion geliefert. In ihrer Dissertation befasst sich Schröder ausführlich mit &#8222;Kleinfunden der Kalkriese-Niewedder Senke&#8220;. Dafür erhält sie den Studienpreis für Archäologie des Jahres 2026.</p>
<p>Die feierliche Verleihung des Studienpreises findet statt am <strong>Montag, 11. Mai, um 17 Uhr</strong> im Gebäude der VGH-Stiftung, Schiffgraben 6-8, Hannover. Gäste sind herzlich willkommen, um eine vorige Anmeldung wird gebeten. Weitere Informationen zu dem Termin sowie einen Anmeldelink <a href="https://www.vgh-stiftung.de/press/studienpreise-fuer-denkmalpflege-und-archaeologie-2025-vergeben/">finden Sie dort</a>. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird ebenfalls ein Studienpreis für Denkmalpflege verliehen. Er geht in diesem Jahr an Feline Knapp für ihre Masterarbeit zur Bewertung des Gebäudebestandes unter den Stichworten &#8222;grauer&#8220; und &#8222;goldener Energie&#8220;.</p>
<p>Der nun zum vierten Mal ausgelobte <strong>Studienpreis für Archäologie</strong> ehrt herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten (Master- oder Doktorarbeiten) im Bereich der niedersächsischen Archäologie. Er wird vergeben vom Niedersächsischen Landesverein für Urgeschichte in Kooperation mit den <a href="https://fabl.de/">Freunden der Archäologie im Braunschweiger Land</a> sowie dem <a href="http://www.fan-nds.de/">Freundeskreis für Archäologie in Niedersachsen</a>. Die finanzielle Ausstattung in Höhe von 2000 Euro übernimmt die <a href="https://www.vgh-stiftung.de/">VGH Stiftung</a>. Weitere Informationen über die Arbeit von Dr. Uta Schröder sowie zur Preisvergabe <a href="https://www.vgh-stiftung.de/wissenschaft/studienpreis/">finden Sie hier</a>.</p><p>The post <a href="https://www.landesverein-urgeschichte.de/studienpreis-fuer-archaeologie-verleihung-2026/">Studienpreis für Archäologie – Verleihung 2026</a> first appeared on <a href="https://www.landesverein-urgeschichte.de">Niedersächsischer Landesverein für Urgeschichte</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>PraeHistorischer Salon: Der Gigant von Syrakus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[reschi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 07:34:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er war wahrhaftig ein &#8222;Gigant&#8220; der Wissenschaften: der griechische Gelehrte Archimedes. Als Bürger der sizilianischen Stadt Syrakus beschäftigten ihn nicht nur seine bahnbrechenden Erkenntnisse, sondern er engagierte sich auch als erfinderischer Verteidiger seiner Heimatstadt in den Punischen Kriegen. Um Leben</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Er war wahrhaftig ein &#8222;Gigant&#8220; der Wissenschaften: der griechische Gelehrte Archimedes. Als Bürger der sizilianischen Stadt Syrakus beschäftigten ihn nicht nur seine bahnbrechenden Erkenntnisse, sondern er engagierte sich auch als erfinderischer Verteidiger seiner Heimatstadt in den Punischen Kriegen. Um Leben und Leistung von Archimedes geht im PraeHistorischen Salon am Mittwoch, <strong>25. März 2026</strong>, im Landesmuseum Hannover. Vorgestellt und besprochen wird hier der biographische Roman &#8222;Der Gigant von Syrakus&#8220;, verfasst von István Száva.</p>
<p>Wie gewohnt beleuchtet der PraeHistorische Salon den Giganten Archimedes durch verschiedene Lupen: Das literarische Werk von Száva wird dargestellt im Licht der realen historischen Ereignisse aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. Als wissenschaftlicher Kommentator wird Prof. Dr. Tassilo Schmidt (Althistoriker an der Universität Bremen) Fiktion und Realität in Beziehung zueinander setzen. Der Antiquar Hermann Wiedenroth wird Passagen aus dem historischen Roman vortragen. Die Moderation übernimmt der Informatiker und Physiker Prof. Dr. Andreas Stern.</p>
<p>Der <strong>ungarische Autor István Száva</strong> hatte übrigens ebenfalls eine spannende Biographie. Er lebte von 1907 bis 1970, kämpfte im 2. Weltkrieg in einer Widerstandsbewegung und war später Vorsitzender des ungarischen Journalistenverbandes.</p>
<p>Wie immer beträgt der Eintritt zum PraeHistorischen Salon 8 Euro, ermäßigt 4 Euro, Mitglieder des Landesvereins gratis. Die Veranstaltung im Vortragssaal des Landesmuseum läuft von <strong>18 bis 19.30 Uhr</strong>, im Anschluss freut sich der Landesverein über eine weitere Diskussion am Büchertisch oder beim gemeinsamen Umtrunk.</p><p>The post <a href="https://www.landesverein-urgeschichte.de/praehistorischer-salon-der-gigant-von-syrakus/">PraeHistorischer Salon: Der Gigant von Syrakus</a> first appeared on <a href="https://www.landesverein-urgeschichte.de">Niedersächsischer Landesverein für Urgeschichte</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Wintervortrag: Alte Spinntechniken &#8211; neuer Faden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[reschi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 16:46:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Spinnen von Wolle ist eine uralte Kulturtechnik, deren Ursprünge womöglich bis ans Ende der letzten Eiszeit zurückreichen. Angesichts dessen ist die Forschungslage eher übersichtlich. Einige neue und spannende Aspekte über den Gebrauch von Spinnwirteln hat Martha Görlitz vom Landesamt</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Spinnen von Wolle ist eine uralte Kulturtechnik, deren Ursprünge womöglich bis ans Ende der letzten Eiszeit zurückreichen. Angesichts dessen ist die Forschungslage eher übersichtlich. Einige neue und spannende Aspekte über den Gebrauch von Spinnwirteln hat Martha Görlitz vom Landesamt für Denkmalpflege (Oldenburg) herausgefunden und wird ihre Erkenntnisse am <strong>Donnerstag, 12. März 2026</strong>, im Landesmuseum Hannover vorstellen.</p>
<p>Wie Görlitz nachweisen konnte, haben Menschen in Norddeutschland die Textilerzeugung bereits vor rund zwei Jahrtausenden <strong>in Kooperativen</strong> organisiert. Dies gilt jedenfalls für die bis in 5. Jahrhundert bestehende Wurtensiedlung Feddersen Wierde, aus der Görlitz 500 Spinnwirtel einer experimental-archäologischen Versuchsreihe unterzogen hat. Derartige Spinnwirtel sind in zahlreichen unterschiedlichen Formen überliefert und dienen als Schwunggewichte für Handspindeln.</p>
<p><strong>Vortragstitel: &#8222;Zu den Spinnwirteln, Spinntechniken und textilhandwerklichen Siedlungsstrukturen der Wurtensiedlung Feddersen Wierde, Landkreis Cuxhaven&#8220;</strong></p>
<p>Für ihre Forschungsergebnisse, die Grundlage des Vortrags sind, hat Görlitz 2025 den unter anderem vom Landesverein geförderten <a href="https://www.landesverein-urgeschichte.de/studienpreis-fuer-archaeologie/" title="Studienpreis für Archäologie">Studienpreis für Archäologie</a> erhalten. Der Vortrag beginnt um 18.30 Uhr im Vortragssaal des Landesmuseums. Der Eintritt ist wie immer frei, um Spenden wird gebeten.</p><p>The post <a href="https://www.landesverein-urgeschichte.de/wintervortrag-alte-spinntechniken-neuer-faden/">Wintervortrag: Alte Spinntechniken – neuer Faden</a> first appeared on <a href="https://www.landesverein-urgeschichte.de">Niedersächsischer Landesverein für Urgeschichte</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Wintervortrag: Hildesheim &#8211; von der Domburg zur Großstadt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[reschi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 19:31:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lange bevor Hannover auf der Landkarte erschien, war das südlich gelegene Hildesheim ein wichtiges weltliches und geistliches Zentrum. Historische Schriftquellen und archäologische Befunde skizzieren die Lage und Bedeutung der Siedlung, die aus einer Domburg hervorging. Anhand dieser Nachweise, die bis</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lange bevor Hannover auf der Landkarte erschien, war das südlich gelegene Hildesheim ein wichtiges weltliches und geistliches Zentrum. Historische Schriftquellen und archäologische Befunde skizzieren die Lage und Bedeutung der Siedlung, die aus einer Domburg hervorging. Anhand dieser Nachweise, die bis ins 8. Jahrhundert zurückreichen, zeichnet der Wintervortrag am <strong>Donnerstag, 26. Februar 2026</strong>, die Stadtentwicklung Hildesheims nach.</p>
<p>Gudrun Pischke und Tobias Lembke von der Stadt Hildesheim werden insgesamt 15 &#8222;Zeitschichten&#8220; darstellen: vom frühen Mittelalter über die bürgerliche Stadt bis zur heutigen Großstadt, in der auch spätere Stadtgründungen territorial aufgegangen sind. Im Kartenmaterial spiegeln sich dabei die geistliche, wirtschaftliche und kulturelle Wandlung der Stadt.</p>
<p>Dieser Vortrag über <strong>&#8222;Zwölf Jahrhunderte Stadtentwicklung im Kartenbild und im archäologischen Befund&#8220;</strong> wird vom Landesverein für Urgeschichte in Kooperation mit dem Historischen Verein für Niedersachsen angeboten. Damit setzen wir die traditionelle Zusammenarbeit beider Vereine fort. Der Beginn der Veranstaltung ist um 18.30 Uhr im Vortragssaal des Landesmuseums. Der Eintritt ist wie üblich frei, um Spenden wird gebeten.</p><p>The post <a href="https://www.landesverein-urgeschichte.de/wintervortrag-hildesheim-von-der-domburg-zur-grossstadt/">Wintervortrag: Hildesheim – von der Domburg zur Großstadt</a> first appeared on <a href="https://www.landesverein-urgeschichte.de">Niedersächsischer Landesverein für Urgeschichte</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>PraeHistorischer Salon: Troja</title>
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		<dc:creator><![CDATA[reschi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 16:50:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Trojanische Krieg ist eine der größten Mythen der Weltgeschichte &#8211; und möglicherweise mit einem wahren Kern ausgestattet. Rund 2700 Jahre nach Homer hat sich der Schriftsteller Gisbert Haefs mit dem legendären Stoff befasst und einen historischen Roman mit dem</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Trojanische Krieg ist eine der größten Mythen der Weltgeschichte &#8211; und möglicherweise mit einem wahren Kern ausgestattet. Rund 2700 Jahre nach Homer hat sich der Schriftsteller Gisbert Haefs mit dem legendären Stoff befasst und einen historischen Roman mit dem schlichten, aber prägnanten Titel &#8222;Troja&#8220; verfasst. Am Mittwoch, <strong>18. Februar 2026</strong>, wird unser PraeHistorischer Salon darüber diskutieren, ob und wie beides zusammenpasst: Auf der einen Seite die Heldenstory, die mit der schönen Helena beginnt, bald in ein zehnjähriges Blutvergießen mündet und mit dem berühmten Trojanischen Pferd einen dramatischen Höhepunkt findet; auf der anderen Seite Haefs Roman, der das mythische und zugleich reale Troja in einen historischen Kontext einordnet, der von krisenhaften Prozessen rund ums östliche Mittelmeer handelt.</p>
<p>Das Besondere: <strong>Autor Gisbert Haefs wird persönlich aus seinem Werk lesen</strong>. Dazu wird er sich sicherlich spannenden Kommentaren und Fragen stellen, die auf dieser Veranstaltung Dr. Gunnar Seelentag (Althistoriker an der Leibniz Universität Hannover) formulieren wird. Die Moderation des Abends übernimmt Dr. Daniel Neumann vom Landesverein für Urgeschichte.</p>
<p>Wie immer beträgt der Eintritt 8 Euro, ermäßigt 4 Euro, für Mitglieder des Landesvereins gratis. Die Veranstaltung im Vortragssaal des Landesmuseum läuft von <strong>18 bis 19.30 Uhr</strong>, im Anschluss kann bei einem Umtrunk und am Büchertisch weiter über Troja und die antike Welt vor 3200 Jahren diskutiert werden.</p><p>The post <a href="https://www.landesverein-urgeschichte.de/praehistorischer-salon-troja/">PraeHistorischer Salon: Troja</a> first appeared on <a href="https://www.landesverein-urgeschichte.de">Niedersächsischer Landesverein für Urgeschichte</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Wintervortrag 12. Februar fällt aus</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 16:40:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wintervortrag am Donnerstag, 12. Februar 2026, der sich den Forschungen zum frühkeltischen Fürstensitz auf dem Glauberg widmen sollte, muss leider ausfallen. Der Vortragende, Dr. Axel Posluschny vom Ausstellungsgelände und Forschungszentrum &#8222;Keltenwelt&#8220;, ist erkrankt.</p>
<p>The post <a href="https://www.landesverein-urgeschichte.de/wintervortrag-forschungen-zum-fruehkeltischen-fuerstensitz-auf-dem-glauberg/">Wintervortrag 12. Februar fällt aus</a> first appeared on <a href="https://www.landesverein-urgeschichte.de">Niedersächsischer Landesverein für Urgeschichte</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wintervortrag am Donnerstag, 12. Februar 2026, der sich den Forschungen zum frühkeltischen Fürstensitz auf dem Glauberg widmen sollte, muss leider ausfallen. Der Vortragende, Dr. Axel Posluschny vom Ausstellungsgelände und Forschungszentrum &#8222;Keltenwelt&#8220;, ist erkrankt.</p><p>The post <a href="https://www.landesverein-urgeschichte.de/wintervortrag-forschungen-zum-fruehkeltischen-fuerstensitz-auf-dem-glauberg/">Wintervortrag 12. Februar fällt aus</a> first appeared on <a href="https://www.landesverein-urgeschichte.de">Niedersächsischer Landesverein für Urgeschichte</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>PraeHistorischer Salon: La Grotte Chauvet Pont d&#8217;Arc</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 18:05:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Höhle im südfranzösischen Chauvet zeigt die ältesten bekannten Malereien der Menschheit. Vermutlich vor mehr als 35.000 Jahren entstanden mehr als 400 Wandbilder, die Tiere, aber auch abstrakte Symbole darstellen. In die Welt dieser ersten Höhlenkünstler entführt unser PraeHistorischer Salons</p>
<p>The post <a href="https://www.landesverein-urgeschichte.de/praehistorischer-salon-la-grotte-chauvet-pont-darc/">PraeHistorischer Salon: La Grotte Chauvet Pont d’Arc</a> first appeared on <a href="https://www.landesverein-urgeschichte.de">Niedersächsischer Landesverein für Urgeschichte</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Höhle im südfranzösischen Chauvet zeigt die ältesten bekannten Malereien der Menschheit. Vermutlich vor mehr als 35.000 Jahren entstanden mehr als 400 Wandbilder, die Tiere, aber auch abstrakte Symbole darstellen. In die Welt dieser ersten Höhlenkünstler entführt unser PraeHistorischer Salons am Mittwoch, <strong>21. Januar 2026</strong>. Dazu widmen wir uns einem künstlerischen Werk, das von zwei Wissenschaftlern geschaffen wurde: In der <strong>Graphic Novel &#8222;La Grotte Chauvet &#8211; Chroniques Aurignaciennes&#8220;</strong> setzen Marc Azéma und Gilles Tosello voll auf die überzeugende Kraft der Bilder, um die kulturelle Epoche des Aurignacien lebendig werden zu lassen.</p>
<p>Wie üblich, wird ein Team von Fachleuten diskutieren, ob das literarisch-künstlerische Projekt von Azéma und Tosello geglückt ist. Dr. Stephan Veil vom Landesverein ist ein Frankreichkenner und anerkannter Experte für prähistorische Kunst. Ihm werden zur Seite stehen die Medienwissenschaftlerin Katinka Kornacker sowie die Journalistin und Schauspielerin Hanna Legatis. Der Eintritt beträgt auch in diesem Jahr unverändert 8 Euro, ermäßigt 4 Euro, Mitglieder des Landesvereins gratis. Die Veranstaltung im Vortragssaal des Landesmuseum findet statt von <strong>18 bis 19.30 Uhr</strong>, im Anschluss kann bei einem Umtrunk und am Büchertisch weiter über die atemberaubenden Werke von Chauvet diskutiert werden.</p><p>The post <a href="https://www.landesverein-urgeschichte.de/praehistorischer-salon-la-grotte-chauvet-pont-darc/">PraeHistorischer Salon: La Grotte Chauvet Pont d’Arc</a> first appeared on <a href="https://www.landesverein-urgeschichte.de">Niedersächsischer Landesverein für Urgeschichte</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Wintervortrag: das Piratenschiffswrack der Whydah von 1717</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Dec 2025 12:16:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>An die Ostküste Amerikas und in turbulente Zeiten führt unser Wintervortrag am 8. Januar 2026: Hier vor Cape Cod sank im Jahr 1717 das Schiff Whydah und mit ihm der wohl größte Piratenschatz aller Zeiten. Im Vortrag von Dr. Tobias</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>An die Ostküste Amerikas und in turbulente Zeiten führt unser Wintervortrag am <strong>8. Januar 2026</strong>: Hier vor Cape Cod sank im Jahr 1717 das Schiff Whydah und mit ihm der wohl größte Piratenschatz aller Zeiten. Im Vortrag von Dr. Tobias Skowronek von der TH Georg Agricola Bochum geht es weniger um den enormen materiellen Wert als um die historische Bedeutung der Hinterlassenschaften auf dem Meeresgrund.</p>
<h3>&#8222;The Riches with the Guns are buried under the Sand&#8220;</h3>
<p>Die Whydah segelte gerade erst ein Jahr als Sklaventransporter unter englischer Flagge, als sie von dem berüchtigten Piraten Samuel Bellamy (genannt &#8222;Black Sam&#8220;) gekapert wurde. Black Sam erbeutete unter anderem Luxusgüter seiner Zeit, aber auch Gold, Silber, Rum und Zucker. An ihrem Schatz konnten sich die Piraten aber nicht erfreuen, denn schon am 27. April 1717 sank die Whydah in einem Hurrikan.</p>
<p>Im Jahr 1984 wurde das Wrack vor der Küste des heutigen US-Bundesstaats Massachusetts wiederentdeckt und seine Ladung teilweise geborgen. Dennoch steht die Erforschung des &#8222;Schatzes&#8220;, der Erkenntnisse über dem Sklaven- und Edelmetallhandel verspricht, erst am Anfang. Dr. Skowronek wirft in dem Vortrag ein Licht auf die spektakuläre Geschichte der Whydah und den aktuellen Forschungsstand. Die Veranstaltung beginnt wie immer um 18.30 Uhr im Vortragssaal des Landesmuseums. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.</p><p>The post <a href="https://www.landesverein-urgeschichte.de/wintervortrag-das-piratenschiffswrack-der-whydah-von-1717/">Wintervortrag: das Piratenschiffswrack der Whydah von 1717</a> first appeared on <a href="https://www.landesverein-urgeschichte.de">Niedersächsischer Landesverein für Urgeschichte</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Abgesagt: Wintervortrag zu Felsbildern der Nordischen Bronzezeit</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 14:01:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der im Folgenden beschriebene Vortrag muss leider abgesagt werden und kann hoffentlich zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden. Ob alltägliche Szenen, Jagd oder religiöser Ritus: Mehr als 3000 Jahre alte Felsbilder aus dem heutigen Skandinavien geben wertvolle Einblicke in die</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der im Folgenden beschriebene Vortrag <strong>muss leider abgesagt werden</strong> und kann hoffentlich zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.</p>
<p>Ob alltägliche Szenen, Jagd oder religiöser Ritus: Mehr als 3000 Jahre alte Felsbilder aus dem heutigen Skandinavien geben wertvolle Einblicke in die Lebenswelten der Bronzezeit. Manche Fundregionen Norwegens, Schwedens und Dänemarks zeigen Hunderttausende Ritzungen. Am <strong>11. Dezember 2025</strong> beleuchtet unser aktueller Wintervortrag diese Petroglyphen im Licht moderner Forschung.</p>
<p>Prof. Dr. Christian Horn von der Universität Göteborg referiert zum Thema &#8222;Digitale Archäologie an Felsbildern der Nordischen Bronzezeit&#8220;. Dabei behandelt er unter anderem neue Erkenntnisse zu den dargestellten Ereignissen sowie hinsichtlich einer verbesserten Datierung der Felsritzungen. Dieser dritte Beitrag aus unserer diesjährigen Reihe &#8222;Neue archäologische Forschungen&#8220; beginnt wie immer um 18.30 Uhr im Vortragssaal des Landesmuseums. Der Eintritt ist grundsätzlich frei, um Spenden wird gebeten.</p><p>The post <a href="https://www.landesverein-urgeschichte.de/wintervortrag-zu-felsbildern-der-nordischen-bronzezeit/">Abgesagt: Wintervortrag zu Felsbildern der Nordischen Bronzezeit</a> first appeared on <a href="https://www.landesverein-urgeschichte.de">Niedersächsischer Landesverein für Urgeschichte</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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